Rare combat footage shows operators of the BULAVA unit from the 3rd Mechanized Battalion of the Bohdan Khmelnytskyi Operational Brigade using a modified “Queen of Hornets” drone equipped with a grenade launcher. According to the unit, the drone was used to strike a building where opposing forces were sheltering. The video captures the moment the airborne system approaches the structure and fires the mounted weapon during the operation. Such configurations remain relatively uncommon and reflect ongoing experimentation with drone-mounted infantry weapons on the battlefield.
Ukrainian developer RATEL demonstrated a new concept combining an unmanned ground vehicle with FPV drone operations. The platform is designed to function as a mobile launch system capable of carrying and deploying up to four FPV drones simultaneously. In the released footage, one fiber-optic FPV drone can be seen launching directly from the robotic ground platform. According to the manufacturer, the system uses Starlink for signal relay and communication support during operations. The concept is aimed at extending drone deployment flexibility and improving survivability of FPV crews closer to frontline positions.
Overnight strikes reportedly targeted five Russian cargo ships and tankers operating near Berdiansk, Mariupol, and other coastal waters under Russian occupation. According to preliminary reports, the vessels were involved in transporting fuel, military cargo, and exported Ukrainian grain through occupied ports. Details regarding the scale of damage and the condition of the ships remain limited, though multiple incidents were reported across the occupied coastal zone during the same night.
A Russian Svetlyak-class border patrol vessel was reportedly struck near the settlement of Yurkine. Preliminary reports indicate the attack damaged the patrol ship while several crew members were onboard at the time of impact. Footage and local reports from the area began circulating shortly after the incident, though the full extent of the damage has not yet been officially confirmed. The strike adds to continued attacks targeting Russian naval and border security assets around occupied Crimea and the Black Sea region.
Ein M113 Evakuierungs-Schützenpanzer, betrieben von ukrainischen Kräften, hat Berichten zufolge neun FPV-Drohnenangriffe während einer Rettungsmission nahe Kostiantynivka überstanden. Laut veröffentlichtem Filmmaterial durchbrach das Fahrzeug wiederholte Drohnenangriffe, um verwundete Soldaten des „Luhansk“-Regiments aus der sogenannten roten Zone zu evakuieren. Das Video, veröffentlicht von der Sturmbrigade „Liut“ der Nationalpolizei, zeigt den gepanzerten Träger, der trotz mehrfacher Einschläge von russischen FPV-Drohnen während der Operation im Frontbereich weiterfährt.
Aufnahmen, die online kursieren, zeigen eine ukrainische FPV-Drohne, die ein russisches gepanzertes Fahrzeug während Kampfhandlungen trifft. Laut vorläufigen Berichten erlitt ein russischer Soldat bei dem Angriff schwere Verletzungen, einschließlich des Verlusts einer Gliedmaße. Das Video fängt den Moment des Aufpralls und die unmittelbaren Folgen um das beschädigte Fahrzeug ein. FPV-Drohnen spielen weiterhin eine wichtige Rolle in Frontoperationen, indem sie gepanzerte Fahrzeuge, Logistik und Truppenpositionen mit präzisen Schlägen in aktiven Kampfzonen angreifen.
Das Frachtschiff „Leonid Pestrikov“ wurde Berichten zufolge im Hafen von Berdjansk während einer koordinierten Drohnenoperation getroffen. Laut vorläufigen Informationen wurde ein erster Schlag mit einem Frontstrike-Klasse UAV durchgeführt, woraufhin die 422. Separate UAV-Einheit „LUFTWAFFE“ durch eine Kommandentscheidung dringend eingesetzt wurde. Die Betreiber sollen eine „Zozulya“ Midstrike-Drohne mit einem 50 kg kumulativen hochexplosiven Sprengkopf eingesetzt haben, um das Schiff anzugreifen. Das Schiff soll nach dem Schlag im Hafengebiet erheblichen Schaden erlitten haben.
Die unbemannten Systeme der Ukraine meldeten nächtliche Drohnenangriffe auf mehrere Ziele tief hinter den russischen Linien, darunter ein Tanker, der mit der sogenannten Schattenflotte in Verbindung steht, sowie zwei Öllager in Taganrog und Feodosia. Laut vorläufigen Informationen zielten ukrainische Drohnen während der Operation auf insgesamt 23 militärische und logistische Standorte. Die Angriffe konzentrierten sich Berichten zufolge auf Treibstoffinfrastruktur, Transportmittel und Einrichtungen, die militärische Versorgungsketten und operative Logistik in rückwärtigen Gebieten unterstützen.
Die unbemannten Systeme der Ukraine meldeten in der Nacht zum 30. Mai Angriffe auf einen Militärflugplatz in Taganrog. Laut vorläufigen Informationen zerstörte der Angriff ein Iskander operativ-taktisches Raketensystem sowie zwei Tu-142 Langstrecken-U-Boot-Abwehrflugzeuge, die sich auf dem Luftwaffenstützpunkt befanden. Aufnahmen und Satellitenbilder aus dem Gebiet sollen das Ausmaß der Schäden klären. Der Angriff ist Teil fortgesetzter Langstreckenoperationen, die auf militärische Luftfahrt- und Raketeninfrastruktur tief hinter der Frontlinie abzielen.
Eine russische Drohne soll während eines nächtlichen Luftalarms in ein Wohngebäude in Galați gestürzt sein, was eine Explosion und ein Feuer in einer Wohnung im 10. Stock verursachte. Rumänische Rettungsdienste bestätigten, dass zwei Personen die brennende Wohnung eigenständig evakuierten, ohne dass Todesopfer gemeldet wurden. Zuvor hatten rumänische Verteidigungsradare Drohnen in der Nähe des Luftraums des Landes entdeckt, was dazu führte, dass zwei F-16-Kampfflugzeuge von der 86. Luftwaffenbasis in Fetesti mit Unterstützung eines IAR 330 SOCAT-Hubschraubers starteten. Berichten zufolge waren rumänische Piloten während der Alarmperiode autorisiert, Luftziele anzugreifen.