Die Operation wurde von der 13. Direktion des SBU zusammen mit der ukrainischen Marine durchgeführt. Beide Schiffe erlitten kritische Schäden und wurden außer Dienst gestellt.
Momente des neuesten Beschusses von Chornobaivka mit dem BM-27 „Uragan“ werden nun von russischen Quellen veröffentlicht. Der Feind teilt diese Clips als Propaganda, zeigt die Folgen des Angriffs und versucht, mit ihren Angriffen zu prahlen.
Dieses Video zeigt, wie die unbemannten Luftfahrtbesatzungen der 20. Schnellen Eingreifbrigade „Liubart“ des 1. Korps der Nationalgarde der Ukraine „Asow“ zusammen mit benachbarten Einheiten die russischen Streitkräfte auf der Achse Pokrowsk zurückhalten. Mithilfe von Aufklärungs- und Schlagdrohnen entdecken die Besatzungen feindliche Bewegungen, passen das Feuer an, stören Angriffe und helfen der Infanterie, die Verteidigungslinien unter ständigem Druck zu halten.
Während der Feind Panzer, Rüstungen und Motorräder in die Schlacht wirft, zerstören unsere FPV- und Bomberdrohnen-Operatoren präzise und unermüdlich alles, was sich bewegt. Der Angriff wird gestoppt, die Ausrüstung — eliminiert.
Die Panzerbesatzung und ihr Kommandant, Rufzeichen „Chudik“, begaben sich mutig auf einen Kampfeinsatz.
Während einer Operation in der Nähe von Pokrovsk griff ihr Leopard 2A4 von der 155. Brigade eine feindliche Sabotagegruppe an und rettete die ukrainische Infanterie. Auf dem Rückweg gerieten sie unter über 26 FPV-Drohnenangriffe, aber der Panzer hielt stand — die Besatzung überlebte.
„Pokrovsk ist extrem gefährlich. Die Infanterie kann sich nur zu Fuß bewegen“, sagt Chudik.
„Wir trafen feindliche Truppen, die sich in einem Gebäude versteckten, und deckten unsere Infanterie. Dann erfuhren wir, dass eine Drohne uns verfolgte.“
„Ich entschied, den Feind zu verwirren und um Pokrovsk herumzufahren. Sie fanden uns trotzdem — eine FPV nach der anderen. Das Getriebe wurde beschädigt, aber wir schafften es, neu zu starten.“
„Die Russen behaupteten, wir seien zerstört oder gefangen genommen worden — aber wir leben. Das war nur Runde eins.“
Diese Geschichte ist ein kraftvolles Zeugnis für den Mut und die Widerstandsfähigkeit der ukrainischen Verteidiger an der Front von Pokrovsk.