Diese Aufnahmen zeigen den Moment, in dem sechs gelenkte Luftbomben im Bereich des Pechenihy-Stauseedamms in der Region Charkiw abgeworfen wurden, was Befürchtungen einer möglichen Umweltkatastrophe aufkommen lässt, zu einer Zeit, in der der Wasserstand bereits seinen Höchststand erreicht hatte.
Gleichzeitig erklären ukrainische Beamte, dass der Damm selbst nicht beschädigt wurde. Der Angriff wird als ein weiterer Terrorakt beschrieben, der auf kritische Infrastruktur und Zivilisten abzielt.
Aufnahmen zeigen eine FPV-Drohne, die durch ein offenes Fenster in die Kabine eines Pickup-Trucks eindringt. Die Drohne explodierte beim Aufprall nicht, und die Personen im Inneren wurden nicht verletzt.
Aufnahmen zeigen zwei FPV-Drohnen, die einen Panzer treffen, was zu einer starken Explosion führt. Die Detonation erfolgt kurz nach dem Aufprall und erzeugt eine große Explosion, die auf der Kamera sichtbar ist.
Laut vorliegenden Berichten ereignete sich ein FPV-Drohnenangriff im Verantwortungsbereich der 24. Brigade in der Nähe von Chasiv Yar während eines erklärten Waffenstillstands. Das Filmmaterial zeigt Berichten zufolge eine Gruppe, die sich ohne Waffen und mit sichtbaren Anzeichen einer medizinischen Evakuierung von den vorderen Positionen nach hinten bewegt. Der Vorfall wurde auf Video festgehalten. Berichten zufolge wurden drei Personen infolge des Angriffs getötet. Es wird auch angegeben, dass in einem separaten Vorfall gefangene Personen verwendet wurden, um die Einhaltung der Waffenstillstandsbedingungen zu testen, indem eine Probeevakuierung in neutraler Kleidung durchgeführt wurde. Laut denselben Quellen wurden sie auch bei einem nachfolgenden FPV-Drohnenangriff getötet.
Ein FPV-Drohnenangriff zielte auf ein Fahrzeug mit sechs russischen Soldaten sowie einem voll beladenen Munitionstrailer in der Region Saporischschja. Der Einschlag führte zu einer starken Explosion, wie in den veröffentlichten Aufnahmen zu sehen ist. Das Video wurde von der 148. Separaten Artillerie-Brigade Schytomyr veröffentlicht und dokumentiert den Moment des Angriffs und dessen Folgen.
Aufnahmen, die von einer auf dem Helm eines russischen Soldaten montierten GoPro-Kamera aufgenommen wurden, zeigen ein Fahrzeug, das sich durch ein stark beschädigtes städtisches Gebiet mit zerstörten mehrstöckigen Wohngebäuden bewegt. In dem Video versuchen die Insassen, eine ukrainische FPV-Drohne mit Handfeuerwaffen abzuschießen, jedoch ohne Erfolg. Die Drohne trifft dann das Fahrzeug, woraufhin die Passagiere aussteigen und sich zerstreuen. Die Aufnahme zeigt auch das Ausmaß der Zerstörung in der Umgebung.
Diese Drohnenaufnahmen zeigen, wie das besetzte Oleshky heute aussieht. Straßen, Gebäude und ganze Viertel tragen die sichtbaren Spuren von Krieg und Besatzung.
Das Video bietet einen eindringlichen Luftblick auf eine Stadt, die stark vom Konflikt betroffen ist, und zeigt das Ausmaß der Zerstörung, das nun in Oleshky zu sehen ist.
Die Aufnahmen zeigen ukrainische FPV-Drohnen, die mit einer Stange und einem Seil ausgestattet sind, um 12 russische Mavic-Drohnen in der Region Dnipropetrowsk herunterzuholen.
Diese Szenen wurden von der 46. Separaten Luftlandebrigade der ukrainischen Luftangriffskräfte veröffentlicht und heben eine weitere improvisierte und effektive Methode zur Bekämpfung feindlicher UAVs am Himmel hervor.
Eine Stadt, die einst im Rhythmus der Industrie und des Alltagslebens pulsierte, ist nun einer der heißesten Orte in der Region Donezk geworden. Vor der groß angelegten Invasion lebten hier mehr als 67.000 Menschen. Ende März 2026 blieben nach Monaten schwerer Angriffe und Zerstörungen nur noch etwa 2.000 Einwohner in der Stadt.
Die Angriffe haben nicht aufgehört: Gesteuerte Bomben, Artillerie und Kamikaze-Drohnen treffen weiterhin täglich Wohnviertel.
Die Lage für Zivilisten in Cherson und der umliegenden Region wird zunehmend alarmierend. Berichten zufolge werfen russische Streitkräfte Luftbomben auf Wohngebäude, wobei Aufnahmen der Angriffe online kursieren. Die Angriffe zielen auf zivile Infrastruktur ab, was die Risiken für die Anwohner erhöht, da sich die Sicherheitslage weiter verschlechtert.