Laut dem analytischen Projekt DeepState haben russische Kräfte angeblich einen Damm in der Nähe von Osykove gesprengt, um die Logistik in Richtung Kostiantynivka zu erschweren. Überschwemmungswasser hat sich Berichten zufolge über das Gebiet ausgebreitet und die Autobahn Druzhkivka–Kostiantynivka erreicht, wodurch der Abschnitt effektiv in Schlamm verwandelt wurde und die Durchfahrt derzeit unmöglich ist. Während die Versorgungsrouten nicht vollständig abgeschnitten wurden, sind sie erheblich erschwert worden. Analysten vermuten, dass die erhöhte Aktivität auf Vorbereitungen für größere Aktionen in Richtung Kostiantynivka hindeuten könnte. Eine unabhängige Bestätigung der vollen Auswirkungen bleibt begrenzt.
Ein großes russisches Logistikzentrum wurde Berichten zufolge von FPV-Drohnen getroffen, was zur Zerstörung von etwa 10.000 FPV-Einheiten und 10 Stück militärischer Ausrüstung führte. Laut Berichten war an der Operation ein spezialisiertes FPV-Modell beteiligt, das mit einem 50-Kilometer-Glasfaserkabel ausgestattet war, wodurch die Bediener die Kontrolle über große Entfernungen aufrechterhalten und elektronische Kriegsführungsstörungen widerstehen konnten. Das volle Ausmaß des Schadens wurde noch nicht unabhängig verifiziert.
Aufnahmen, die in den sozialen Medien kursieren, zeigen ein großes Feuer im Zentralbezirk nach Artillerieangriffen am 20. Februar. Ein Wohngebäude geriet in Brand, wobei die oberen Stockwerke den schwersten Schaden erlitten. Dicker Rauch und Flammen waren über dem Gebiet zu sehen, als die Rettungsdienste reagierten. Das volle Ausmaß der Zerstörung und mögliche Opfer werden noch geklärt.
Aufnahmen zeigen russische Drohnen, die in gewöhnlichen Wohnhöfen in Cherson nach Zielen suchen. Das Video zeigt UAVs, die tief über Wohnviertel fliegen, was ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Bewohner aufwirft. Was ruhige Höfe und Häuser sein sollten, sind potenzielle Zielzonen geworden. Lokale Quellen beschreiben die Situation als erschreckend — mit Zivilisten, die sich in ihrer eigenen Stadt gejagt fühlen.
Besetzt und des Lebens beraubt, steht Bachmut nun in völliger Verwüstung.
Die Stadt wurde in Trümmer verwandelt — Straßen ausgelöscht, Gebäude zerstört, ganze Viertel dem Erdboden gleichgemacht. Orte, an denen einst Kinder spielten, Familien feierten und Paare ihre Zukunft planten, sind in leblosen Schutt verwandelt worden.
Was einst eine lebendige, pulsierende Gemeinschaft war, ist nun ein Symbol der Zerstörung des Krieges — eine Stadt, die fast von der Erdoberfläche gelöscht wurde.
Grenzschutz-UAV-Operatoren der „Hart“-Brigade auf der Süd-Slobozhanskyi-Achse zerstörten ein feindliches Munitionsdepot. Die Luftaufklärung entdeckte Aktivitäten in der Nähe eines Hangars nahe der Grenze. Schlagdrohnen flogen direkt in die Struktur und trafen einen feindlichen Lastwagen im Inneren. Eine starke Explosion bestätigte, dass das Fahrzeug mit Munition beladen war, die für zukünftige Angriffsoperationen vorbereitet war. Der Schlag störte die Logistik des Feindes und verhinderte die Nutzung der gelagerten Munition.
Artillerie, FPV-Drohnen und schwere Bomber-Einheiten der 33. und 1. Sturmregimenter zerschlugen eine russische Sturmgruppe bestehend aus 17 Soldaten in der Nähe des Dorfes Dobropillia in Richtung Huliaipole. Die Gruppe stieg aus einem einzigen ZIL-Lkw aus, bevor sie entdeckt und angegriffen wurde. Koordinierte Angriffe verhinderten das Vorrücken der Einheit und neutralisierten die Bedrohung kurz nach der Entfaltung. Die Operation hebt effektive Aufklärung und schnelle Feuerkoordination gegen versuchte Sturmbewegungen hervor.
Ein Operator des 411. SBS-Regiments „Hawks“ war im Nahkampf auf der Huliaipole-Achse mit einem unbemannten Bodenfahrzeug (UGV) ausgestattet mit einem 12,7 mm M2 Browning Maschinengewehr engagiert. Während des Gefechts nutzte der Operator das ferngesteuerte System, um einen russischen Infanteristen aus nächster Nähe zu konfrontieren und zu eliminieren. Die Episode hebt die wachsende Rolle unbemannter Bodenplattformen in Frontkampfeinsätzen hervor.