Langstreckenschläge des SBU-Spezialoperationszentrums „Alpha“ verursachten erhebliche Verluste im gestaffelten Luftverteidigungsnetzwerk Russlands, wobei zerstörte und deaktivierte Anlagen im vergangenen Jahr auf 4 Milliarden Dollar geschätzt wurden. Dieses militärische Lageupdate stellt eine bedeutende Kriegsdokumentation der ukrainischen Tiefschlagkampagne dar. Bestätigte Ziele umfassen S-300 / S-350 / S-400, Buk-M1/M2, Pantsir-S1/S2 und Tor-M1/M2/M3 Systeme sowie kritische Radar- und Zielerfassungsanlagen wie Nebo-U/M, Podlyot, Niobiy, Kasta-2E2, Gamma-D, Protivnik-GE und das 92N6-Radar. Diese Operationen fungieren als strategisches Konfliktzonen-Update, durchbrechen die russische Luftverteidigung und gestalten die Übersicht über das Schlachtfeld. Infolgedessen wurden Korridore durch gestaffelte Luftverteidigungen geöffnet, die es ukrainischen Langstreckendrohnen ermöglichten, tief in feindliches Gebiet einzudringen. Die Angriffe spiegeln die sich entwickelnde Situation am Boden und die laufende Konfliktüberwachung wider, wodurch Angriffe auf Militärbasen, Depots, Flugplätze und andere hochrangige Ziele weit hinter der Frontlinie ermöglicht werden.
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19. Jan. 2026