Das Korps der Islamischen Revolutionsgarden veröffentlichte ein Video, das den Abschuss einer US-amerikanischen MQ-9 „Reaper“ Aufklärungs- und Schlagdrohne über iranischem Gebiet zeigt. Die Aufnahmen zeigen, wie die Drohne in der Luft getroffen wird und zu Boden fällt.
Neu veröffentlichtes Filmmaterial zeigt US-Luftangriffe, die Bodenziele im Iran treffen. Das Video zeigt Präzisionsschläge auf militärische Einrichtungen, Raketenwerfer und strategische Orte mit großen Explosionen und Rauch, der in den Himmel aufsteigt.
Soldaten der 28. Separaten Mechanisierten Brigade veröffentlichten Aufnahmen aus Kostiantynivka, die weitreichende Zerstörungen zeigen.
Ein Foto zeigt einen Zivilisten, der versuchte, die Stadt mit dem Fahrrad zu verlassen. Laut der Brigade wurde er durch einen russischen FPV-Drohnenangriff getötet.
In diesem Filmmaterial greift die Besatzung eines An-28-Flugzeugs eine russische Shahed-Kamikaze-Drohne an und zerstört sie auf dramatische Weise. Unter Laserführung verfolgt der Schütze das Ziel und eröffnet das Feuer mit einem Minigun, wodurch das UAV in der Luft zerschmettert wird.
Das Video zeigt unter realen Bedingungen die Arbeit einer mobilen Schussgruppe des 1. Infanteriebataillons der 68. ukrainischen Brigade, die gegen explosive Shahed-Drohnen im Einsatz ist.
Man sieht die ständige Vorbereitung der Besatzung, die nahezu sofortige Entfaltung des Fahrzeugs und die wenigen Sekunden, die den Soldaten bleiben, um das Ziel ins Visier zu nehmen und das Feuer zu eröffnen.
Diese Bilder, die aus ukrainischen Militärquellen stammen und dann von französischen Medien aufgegriffen wurden, bieten einen unverfälschten Blick auf die Arbeit der Anti-Drohnen-Teams: keine Inszenierung, nur der Ablauf des „Arbeitsprozesses“ im Herzen des modernen Krieges.
Laut dem analytischen Projekt DeepState haben russische Kräfte angeblich einen Damm in der Nähe von Osykove gesprengt, um die Logistik in Richtung Kostiantynivka zu erschweren. Überschwemmungswasser hat sich Berichten zufolge über das Gebiet ausgebreitet und die Autobahn Druzhkivka–Kostiantynivka erreicht, wodurch der Abschnitt effektiv in Schlamm verwandelt wurde und die Durchfahrt derzeit unmöglich ist. Während die Versorgungsrouten nicht vollständig abgeschnitten wurden, sind sie erheblich erschwert worden. Analysten vermuten, dass die erhöhte Aktivität auf Vorbereitungen für größere Aktionen in Richtung Kostiantynivka hindeuten könnte. Eine unabhängige Bestätigung der vollen Auswirkungen bleibt begrenzt.
Ein großes russisches Logistikzentrum wurde Berichten zufolge von FPV-Drohnen getroffen, was zur Zerstörung von etwa 10.000 FPV-Einheiten und 10 Stück militärischer Ausrüstung führte. Laut Berichten war an der Operation ein spezialisiertes FPV-Modell beteiligt, das mit einem 50-Kilometer-Glasfaserkabel ausgestattet war, wodurch die Bediener die Kontrolle über große Entfernungen aufrechterhalten und elektronische Kriegsführungsstörungen widerstehen konnten. Das volle Ausmaß des Schadens wurde noch nicht unabhängig verifiziert.
Aufnahmen, die in den sozialen Medien kursieren, zeigen ein großes Feuer im Zentralbezirk nach Artillerieangriffen am 20. Februar. Ein Wohngebäude geriet in Brand, wobei die oberen Stockwerke den schwersten Schaden erlitten. Dicker Rauch und Flammen waren über dem Gebiet zu sehen, als die Rettungsdienste reagierten. Das volle Ausmaß der Zerstörung und mögliche Opfer werden noch geklärt.