Spezialeinheiten des 1. Separaten Detachments des Omega-Spezialzweckzentrums führten eine komplexe Evakuierungsmission durch, um einen verwundeten Soldaten aus einer benachbarten Einheit zu retten. Die Operation dauerte sieben Stunden unter ständigem Beschuss. Operatoren der Gruppe für robotische Systeme arbeiteten während der gesamten Mission in enger Abstimmung mit Aufklärungsteams und dem Kommandoposten. Feindliche Kräfte versuchten wiederholt, die robotische Evakuierungsplattform mit FPV-Drohnen zu zerstören, scheiterten jedoch. Der verwundete Soldat wurde erfolgreich evakuiert und an freundliche Kräfte übergeben.
Dieses Filmmaterial zeigt Berichten zufolge die Folgen eines Angriffs, bei dem Zivilisten getötet wurden, die versuchten, auf eigene Faust zu evakuieren. Persönliche Gegenstände, die vermutlich vom Paar für die Abreise gepackt wurden, wurden am Tatort gefunden. Das Video ist verstörend und dient als weitere Erinnerung an die Gefahr, der Zivilisten ausgesetzt sind, wenn sie versuchen, Frontgebiete zu verlassen. Zuschauerwarnung ist geboten.
Ein FPV-Drohnenangriff durch russische Kräfte traf eine Gruppe von Zivilisten während einer Freiwilligenevakuierung in Beryslav, Oblast Cherson. Infolge des Angriffs wurde ein 43-jähriger Mann getötet und drei weitere verletzt. Aufgrund ständiger russischer Artillerieüberwachung und -beschuss konnte die Evakuierungsgruppe das Gebiet erst nach zweieinhalb Tagen verlassen. Der Vorfall unterstreicht die extreme Gefahr, der Zivilisten und Freiwillige während Evakuierungen in Frontgebieten ausgesetzt sind.