Eine Kamikaze-Drohne traf eine Gruppe von Truppen in Richtung Charkiw und traf dabei im Freien versammeltes Personal. Der Einschlag verursachte erhebliche Verluste in der Einheit.
Operatoren des 413. SBS-Regiments „Raid“ schlugen mehrere feindliche Ziele in vorübergehend besetzten Gebieten der Region Donezk. Unter ihnen befand sich ein modernes russisches Tor-M2-Luftabwehrsystem mit einem geschätzten Wert von mindestens 25 Millionen Dollar. Die Operation zielte auch auf Lagerhäuser und Werkstätten ab, die für feindliche Drohnenoperationen genutzt wurden.
Israel hat seinen größten Angriff auf den Libanon seit Beginn des Krieges durchgeführt und mehr als 100 Angriffe auf verschiedene Ziele ausgeführt. In Beirut dokumentieren Bewohner umfangreiche Zerstörungen, darunter stark beschädigte mehrstöckige Gebäude.
Das ukrainische Militär nutzte britische schwere Transportdrohnen, um über zwei Monate hinweg 1,5 Tonnen Sprengstoff zu einer Brücke in der Region Cherson zu liefern. Die Sprengstoffe ermöglichten es, die Struktur zu verminen und später zu zerstören.
Russische Streitkräfte trafen Cherson mit einer gelenkten Luftbombe, die in der Nähe einer öffentlichen Verkehrshaltestelle einschlug, wo Zivilisten anwesend waren. Der Angriff verursachte Todesopfer.
Eine Stadt, die einst im Rhythmus der Industrie und des Alltagslebens pulsierte, ist nun einer der heißesten Orte in der Region Donezk geworden. Vor der groß angelegten Invasion lebten hier mehr als 67.000 Menschen. Ende März 2026 blieben nach Monaten schwerer Angriffe und Zerstörungen nur noch etwa 2.000 Einwohner in der Stadt.
Die Angriffe haben nicht aufgehört: Gesteuerte Bomben, Artillerie und Kamikaze-Drohnen treffen weiterhin täglich Wohnviertel.
Ein Schlag traf Berichten zufolge die russische Fregatte Admiral Grigorovich in Noworossijsk. Das Schiff ist ein Träger von Kalibr-Marschflugkörpern. Eine Bohrplattform, die als „Sivash“ identifiziert wurde, wurde Berichten zufolge ebenfalls bei demselben Vorfall beschädigt.
Die Lage für Zivilisten in Cherson und der umliegenden Region wird zunehmend alarmierend. Berichten zufolge werfen russische Streitkräfte Luftbomben auf Wohngebäude, wobei Aufnahmen der Angriffe online kursieren. Die Angriffe zielen auf zivile Infrastruktur ab, was die Risiken für die Anwohner erhöht, da sich die Sicherheitslage weiter verschlechtert.
Ukrainische Kräfte führten nächtliche Angriffe auf zwei Shahed-Drohnenstartbasen in den russischen Regionen Brjansk und Kursk durch und zielten auf die Flugplätze Navlya und Khalino, so der Kommandeur der Unbemannten Systemkräfte. Bei der Operation wurde Berichten zufolge auch ein Radar eines S-400-Luftverteidigungssystems in Feodosia, ein Tor-Luftverteidigungssystem und mehrere militärische Einrichtungen, darunter Kommandoposten, Logistikpunkte und Munitionsdepots, zerstört.