Aktuelle Aufnahmen aus Wodyanske, Teil der städtischen Hromada von Dobropillia, zeigen umfangreiche Zerstörungen im gesamten Ort. Wohngebäude stehen verlassen oder stark beschädigt, was die Auswirkungen jahrelanger Kämpfe in der Region widerspiegelt. Die Heilige Darstellungs-Kirche, erbaut 2009, wurde ebenfalls schwer beschädigt, verbrannt und teilweise zerstört. Die Aufnahmen dokumentieren urbane Zerstörung, beschädigte zivile Infrastruktur und den Zustand der Gemeinden in der Nähe der Frontlinie in der Ostukraine.
Nächtliche Angriffe in der Oblast Charkiw verursachten mehrere zivile Opfer sowohl in Charkiw als auch in Chuhuiv. In Charkiw wurden mindestens 15 Menschen verletzt, darunter drei Kinder - ein 11-jähriges Mädchen, ein 16-jähriges Mädchen und ein einjähriger Junge. In Chuhuiv sollen Raketenangriffe mindestens drei Menschen getötet haben, darunter eine 22-jährige schwangere Frau. Sechs weitere Menschen wurden bei dem Angriff verletzt. Rettungsdienste und Einsatzkräfte arbeiteten die Nacht und die Morgenstunden an den Einschlagsorten weiter.
Ein Drohnenangriff traf ein Wohnhochhaus im Dniprovskyi-Bezirk von Kiew und verursachte ein großes Feuer, das 36 Wohnungen zerstörte. Laut lokalen Behörden wurden bei dem Angriff mindestens 8 Personen verletzt. Eine 86-jährige Frau wurde am Tatort getötet, während später Rettungskräfte die verbrannte Leiche eines Mannes im beschädigten Gebäude entdeckten. Aufnahmen aus dem Gebiet zeigen schwere Brandschäden und zerstörte Abschnitte des Wohnkomplexes nach dem Einschlag.
Freiwillige, die Luftbedrohungen durch ein Live-Tracking-System überwachen, zeichneten den Moment auf, als eine russische Drohne angeblich eine zivile Bushaltestelle traf. Die Aufnahmen und Tracking-Daten zeigen, wie das UAV kurz vor dem Einschlag das Gebiet anfliegt. Bilder von der Szene zeigen schwere Zerstörungen rund um die Haltestelle und die umliegende zivile Infrastruktur. Der Vorfall ist Teil eines weiteren gemeldeten Angriffs auf nicht-militärische Orte während anhaltender Drohnenangriffe in bevölkerten Gebieten.
Ein Angriff in Cherson traf ein Gebiet in der Nähe eines Kinderspielplatzes und verletzte mehrere Zivilisten. Laut vorläufigen Berichten wurden zwei Kinder im Alter von 3 und 6 Jahren sowie ihre Mutter bei dem Angriff verletzt. Der Vater wurde am Tatort getötet. Rettungsdienste reagierten kurz nach dem Einschlag, als Aufnahmen und Fotos vom Ort online zu kursieren begannen. Der Vorfall fügt sich in eine wachsende Zahl gemeldeter Angriffe ein, die zivile Gebiete und Wohninfrastruktur in der Region betreffen.
Russische Streitkräfte haben Saporischschja mit gelenkten Luftbomben angegriffen und sechs Menschen verletzt, so die regionalen Behörden.
Der Angriff verursachte Brände und Schäden an mehreren zivilen Orten, darunter Autos, Wohngebäude, eine Tankstelle, eine Autowaschanlage, ein Geschäft und eine Industrieanlage. Der Angriff ist ein weiteres Beispiel für fortgesetzte Angriffe auf städtische Infrastruktur und bewohnte Gebiete.
Die humanitäre Lage im besetzten Oleshky hat sich Berichten zufolge drastisch verschlechtert. Seit dem 15. April steht die Stadt faktisch unter Blockade. Fahrzeuge, die Gas und Lebensmittel transportieren, sind Berichten zufolge auf Minen gestoßen — die Fahrer überlebten, aber seitdem wagt es niemand mehr, in die Stadt zu fahren.
Lebensmittel und Grundgüter sind jetzt extrem knapp. Um das Nötigste zu kaufen, sind die Bewohner gezwungen, über eine verminte „Straße des Todes“, die unter Beschuss steht, nach Skadovsk zu reisen. Berichten zufolge tragen Menschen die Bankkarten anderer und zahlen eine Gebühr, nur um Bargeld abzuheben.
Es wird angenommen, dass sich noch etwa 50 Kinder in der Stadt befinden.
So sieht das Leben in der Frontsiedlung Komyshuvakha aus, laut Aufnahmen, die in sozialen Medien geteilt wurden.
Die Menschen hier leben nicht wirklich — sie versuchen einfach nur zu überleben unter постоянне Beschuss und ständigen Angriffen, wobei jeder Tag von Gefahr, Zerstörung und Unsicherheit geprägt ist.
Russische Streitkräfte trafen Cherson mit einer gelenkten Luftbombe, die in der Nähe einer öffentlichen Verkehrshaltestelle einschlug, wo Zivilisten anwesend waren. Der Angriff verursachte Todesopfer.
Dieses Video zeigt die Frontdörfer der Orikhiv-Achse – zerstörte Häuser, zerschmetterte Dächer und Straßen, die Tag für Tag unter Beschuss stehen.
Und doch geht das Leben in der Gemeinde weiter. Ein Denkmal mit den Fahnen ukrainischer Einheiten steht noch als Symbol dafür, dass Orikhivshchyna trotz ständiger Zerstörung standhält.