Overnight strikes across Kharkiv Oblast caused multiple civilian casualties in both Kharkiv and Chuhuiv. In Kharkiv, at least 15 people were injured, including three children - an 11-year-old girl, a 16-year-old girl, and a one-year-old boy. In Chuhuiv, missile strikes reportedly killed at least three people, among them a 22-year-old pregnant woman. Six more people were injured in the attack. Emergency services and rescue crews continued working at the impact sites through the night and morning hours.
A drone strike hit a residential high-rise building in the Dniprovskyi district of Kyiv, causing a large fire that destroyed 36 apartments. According to local authorities, at least 8 people were injured in the attack. An 86-year-old woman was killed at the scene, while later emergency crews discovered the burned body of a man inside the damaged building. Footage from the area shows severe fire damage and destroyed sections of the residential complex following the impact.
Freiwillige, die Luftbedrohungen durch ein Live-Tracking-System überwachen, zeichneten den Moment auf, als eine russische Drohne angeblich eine zivile Bushaltestelle traf. Die Aufnahmen und Tracking-Daten zeigen, wie das UAV kurz vor dem Einschlag das Gebiet anfliegt. Bilder von der Szene zeigen schwere Zerstörungen rund um die Haltestelle und die umliegende zivile Infrastruktur. Der Vorfall ist Teil eines weiteren gemeldeten Angriffs auf nicht-militärische Orte während anhaltender Drohnenangriffe in bevölkerten Gebieten.
Ein Angriff in Cherson traf ein Gebiet in der Nähe eines Kinderspielplatzes und verletzte mehrere Zivilisten. Laut vorläufigen Berichten wurden zwei Kinder im Alter von 3 und 6 Jahren sowie ihre Mutter bei dem Angriff verletzt. Der Vater wurde am Tatort getötet. Rettungsdienste reagierten kurz nach dem Einschlag, als Aufnahmen und Fotos vom Ort online zu kursieren begannen. Der Vorfall fügt sich in eine wachsende Zahl gemeldeter Angriffe ein, die zivile Gebiete und Wohninfrastruktur in der Region betreffen.
Russische Streitkräfte haben Saporischschja mit gelenkten Luftbomben angegriffen und sechs Menschen verletzt, so die regionalen Behörden.
Der Angriff verursachte Brände und Schäden an mehreren zivilen Orten, darunter Autos, Wohngebäude, eine Tankstelle, eine Autowaschanlage, ein Geschäft und eine Industrieanlage. Der Angriff ist ein weiteres Beispiel für fortgesetzte Angriffe auf städtische Infrastruktur und bewohnte Gebiete.
Die humanitäre Lage im besetzten Oleshky hat sich Berichten zufolge drastisch verschlechtert. Seit dem 15. April steht die Stadt faktisch unter Blockade. Fahrzeuge, die Gas und Lebensmittel transportieren, sind Berichten zufolge auf Minen gestoßen — die Fahrer überlebten, aber seitdem wagt es niemand mehr, in die Stadt zu fahren.
Lebensmittel und Grundgüter sind jetzt extrem knapp. Um das Nötigste zu kaufen, sind die Bewohner gezwungen, über eine verminte „Straße des Todes“, die unter Beschuss steht, nach Skadovsk zu reisen. Berichten zufolge tragen Menschen die Bankkarten anderer und zahlen eine Gebühr, nur um Bargeld abzuheben.
Es wird angenommen, dass sich noch etwa 50 Kinder in der Stadt befinden.
So sieht das Leben in der Frontsiedlung Komyshuvakha aus, laut Aufnahmen, die in sozialen Medien geteilt wurden.
Die Menschen hier leben nicht wirklich — sie versuchen einfach nur zu überleben unter постоянне Beschuss und ständigen Angriffen, wobei jeder Tag von Gefahr, Zerstörung und Unsicherheit geprägt ist.
Russische Streitkräfte trafen Cherson mit einer gelenkten Luftbombe, die in der Nähe einer öffentlichen Verkehrshaltestelle einschlug, wo Zivilisten anwesend waren. Der Angriff verursachte Todesopfer.
Dieses Video zeigt die Frontdörfer der Orikhiv-Achse – zerstörte Häuser, zerschmetterte Dächer und Straßen, die Tag für Tag unter Beschuss stehen.
Und doch geht das Leben in der Gemeinde weiter. Ein Denkmal mit den Fahnen ukrainischer Einheiten steht noch als Symbol dafür, dass Orikhivshchyna trotz ständiger Zerstörung standhält.
Soldaten der 28. Separaten Mechanisierten Brigade veröffentlichten Aufnahmen aus Kostiantynivka, die weitreichende Zerstörungen zeigen.
Ein Foto zeigt einen Zivilisten, der versuchte, die Stadt mit dem Fahrrad zu verlassen. Laut der Brigade wurde er durch einen russischen FPV-Drohnenangriff getötet.