Ein großes russisches Logistikzentrum wurde Berichten zufolge von FPV-Drohnen getroffen, was zur Zerstörung von etwa 10.000 FPV-Einheiten und 10 Stück militärischer Ausrüstung führte. Laut Berichten war an der Operation ein spezialisiertes FPV-Modell beteiligt, das mit einem 50-Kilometer-Glasfaserkabel ausgestattet war, wodurch die Bediener die Kontrolle über große Entfernungen aufrechterhalten und elektronische Kriegsführungsstörungen widerstehen konnten. Das volle Ausmaß des Schadens wurde noch nicht unabhängig verifiziert.
Ukrainische Artillerie hat Berichten zufolge einen präzisen Schlag auf ein russisches TOS-1A „Solntsepyok“ Schwerflammenwerfersystem während einer Nachladephase erzielt. Der Einschlag führte zu einer starken Sekundärdetonation, wahrscheinlich verursacht durch die thermobarischen Raketen an Bord. Das System wurde in einem verwundbaren Moment beim Nachladen erwischt, was zu einer dramatischen Explosion führte, die aus großer Entfernung sichtbar war. Der TOS-1A ist dafür ausgelegt, thermobarische Munition abzufeuern und wird typischerweise gegen befestigte Stellungen eingesetzt.
Ein russischer Militär-Lkw-Fahrer zeigt die Folgen eines FPV-Drohnenangriffs, der das hintere Abteil seines Fahrzeugs traf, wo sich Berichten zufolge Kameraden befanden. Die Aufnahmen zeigen den Schaden im Ladebereich des Lkws nach dem Angriff. Der Zustand der Insassen zum Zeitpunkt des Angriffs wurde nicht unabhängig bestätigt. FPV-Drohnen spielen weiterhin eine bedeutende Rolle auf dem Schlachtfeld aufgrund ihrer Geschwindigkeit und Präzision.
Neues Filmmaterial vom 24. Februar 2022 ist online aufgetaucht und zeigt den Anflug und die ersten Minuten nach der Landung auf dem Flugplatz in Hostomel. Das Video wurde Berichten zufolge von der Kamera eines russischen Maschinengewehrschützen während der Anfangsphase des Angriffs gefilmt. Die Bilder fangen die angespannten Momente der Ankunft und die unmittelbare Situation am Boden ein. Fotos, die das Filmmaterial begleiten, zeigen Luftlandetruppen, die in Hubschrauber einsteigen, bevor sie in den ersten Stunden der umfassenden Invasion der Ukraine in Richtung der Region Kiew vorrücken.
Aufnahmen, die in den sozialen Medien kursieren, zeigen ein großes Feuer im Zentralbezirk nach Artillerieangriffen am 20. Februar. Ein Wohngebäude geriet in Brand, wobei die oberen Stockwerke den schwersten Schaden erlitten. Dicker Rauch und Flammen waren über dem Gebiet zu sehen, als die Rettungsdienste reagierten. Das volle Ausmaß der Zerstörung und mögliche Opfer werden noch geklärt.
Ein Zeitraffer, veröffentlicht vom YouTube-Kanal AstronautiCAST, zeigt russische Raketenangriffe auf Kiew, die in der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember von der Internationalen Raumstation aus gefilmt wurden. Die Zusammenstellung, aufgenommen von einer ISS-Kamera, erfasst die Flugbahnen ballistischer Raketen und den Einsatz ukrainischer Luftverteidigungssysteme über der Hauptstadt und der umliegenden Region. Die Aufnahmen zeigen sowohl erfolgreiche Abfangmanöver als auch sichtbare Einschläge in Kiew und in der Nähe des Trypilska-Wärmekraftwerks. In den letzten Sekunden des Videos werden zwei ballistische Ziele erfolgreich abgefangen.
Aufnahmen zeigen russische Drohnen, die in gewöhnlichen Wohnhöfen in Cherson nach Zielen suchen. Das Video zeigt UAVs, die tief über Wohnviertel fliegen, was ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Bewohner aufwirft. Was ruhige Höfe und Häuser sein sollten, sind potenzielle Zielzonen geworden. Lokale Quellen beschreiben die Situation als erschreckend — mit Zivilisten, die sich in ihrer eigenen Stadt gejagt fühlen.
Archivvideo zeigt den dramatischen Abschuss eines russischen Ka-52-Kampfhubschraubers mit einer MANPADS in der Industriezone von Hostomel. Das Filmmaterial wurde Berichten zufolge von einem russischen Soldaten um März 2022 während der frühen Phase der großangelegten Invasion der Ukraine aufgenommen. Der Ka-52 „Alligator“-Hubschrauber wurde in den anfänglichen Angriffsoperationen weit verbreitet eingesetzt, insbesondere in den Kämpfen um die Region Kiew.
Gedenktag der Helden des 1. Mechanisierten (216. Separaten) Bataillons der 125. Separaten Schweren Mechanisierten Brigade.
Lasst uns erinnern - lasst uns Rache nehmen!
Besetzt und des Lebens beraubt, steht Bachmut nun in völliger Verwüstung.
Die Stadt wurde in Trümmer verwandelt — Straßen ausgelöscht, Gebäude zerstört, ganze Viertel dem Erdboden gleichgemacht. Orte, an denen einst Kinder spielten, Familien feierten und Paare ihre Zukunft planten, sind in leblosen Schutt verwandelt worden.
Was einst eine lebendige, pulsierende Gemeinschaft war, ist nun ein Symbol der Zerstörung des Krieges — eine Stadt, die fast von der Erdoberfläche gelöscht wurde.