Die israelische Luftwaffe führte Angriffe auf eine iranische Militärstellung mit Ausrüstung und Fahrzeugen durch. Sekundäre Explosionen wurden nach dem Einschlag beobachtet. Zusätzliches Filmmaterial zeigt Angriffe auf sich zurückziehendes iranisches Personal im selben Gebiet.
Berichten zufolge sind etwa 20 US-amerikanische und israelische Kampfflugzeuge auf dem Weg, um den Iran anzugreifen, angeblich unter Einsatz von Tomahawk-Raketen. Als Reaktion darauf soll Teheran ballistische Raketen auf eine Logistikeinrichtung der US-Marine in Bahrain abgefeuert haben.
Auf See wurde angeblich ein israelisches Militär-U-Boot beobachtet, das Haifa mit hoher Geschwindigkeit verlässt, möglicherweise zur Vorbereitung weiterer Aktionen. Andere Länder reagieren auf die Eskalation — Katar hat Berichten zufolge seinen Luftraum geschlossen.
Der israelische Kanal 9 behauptet, der Iran habe den US-amerikanischen nuklearbetriebenen Flugzeugträger USS Abraham Lincoln ins Visier genommen. Weitere Berichte erwähnen Explosionen in Riad (Saudi-Arabien) und Amman (Jordanien).
Laut Ynet mobilisieren die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte 70.000 Reservisten angesichts der sich schnell zuspitzenden Konfrontation.
Unbestätigte Berichte, die online kursieren, behaupten intensive Bodenkämpfe zwischen pakistanischen Streitkräften und afghanischen Kämpfern entlang der Durand-Linie.
Einige Berichte behaupten, dass mehrere pakistanische Militärposten überrannt wurden und dass die Kämpfe zu erheblichen Verlusten führten. Andere Behauptungen beziehen sich auf Luftoperationen und zivile Schäden, obwohl bisher keine unabhängige Bestätigung durch glaubwürdige internationale Quellen vorliegt.
Offizielle Stellungnahmen von beiden Seiten bleiben begrenzt, und Schlachtfeldbehauptungen aus sozialen Medien können nicht unabhängig verifiziert werden.
Soldaten der 28. Separaten Mechanisierten Brigade veröffentlichten Aufnahmen aus Kostiantynivka, die weitreichende Zerstörungen zeigen.
Ein Foto zeigt einen Zivilisten, der versuchte, die Stadt mit dem Fahrrad zu verlassen. Laut der Brigade wurde er durch einen russischen FPV-Drohnenangriff getötet.
Pakistan führte Luftangriffe auf östliche afghanische Provinzen durch und zielte auf das, was es als militante Stellungen beschrieb. Als Reaktion starteten die Taliban eine großangelegte Offensive entlang der Afghanistan-Pakistan-Grenze, wobei gleichzeitig in sechs afghanischen Provinzen Zusammenstöße gemeldet wurden.
Taliban-Kräfte behaupten, sie hätten 10 pakistanische Armeepositionen erobert und weitere fünf entlang der Grenze zerstört. Sie sagen auch, sie hätten Vergeltungsschläge auf pakistanische Armeebasen und Militärzentren in der Nähe der Durand-Linie durchgeführt.
Pakistanische Beamte berichten ihrerseits, dass etwa 19 afghanische Taliban-Kämpfer getötet und neun Grenzposten zerstört wurden, als Ergebnis dessen, was sie als Afghanistans „unprovoziertes“ Feuer auf pakistanische Positionen bezeichnen. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig, den Terrorismus zu unterstützen, und die Situation an der Grenze bewegt sich eindeutig in Richtung weiterer Eskalation.
In diesem Filmmaterial greift die Besatzung eines An-28-Flugzeugs eine russische Shahed-Kamikaze-Drohne an und zerstört sie auf dramatische Weise. Unter Laserführung verfolgt der Schütze das Ziel und eröffnet das Feuer mit einem Minigun, wodurch das UAV in der Luft zerschmettert wird.
Das Video zeigt unter realen Bedingungen die Arbeit einer mobilen Schussgruppe des 1. Infanteriebataillons der 68. ukrainischen Brigade, die gegen explosive Shahed-Drohnen im Einsatz ist.
Man sieht die ständige Vorbereitung der Besatzung, die nahezu sofortige Entfaltung des Fahrzeugs und die wenigen Sekunden, die den Soldaten bleiben, um das Ziel ins Visier zu nehmen und das Feuer zu eröffnen.
Diese Bilder, die aus ukrainischen Militärquellen stammen und dann von französischen Medien aufgegriffen wurden, bieten einen unverfälschten Blick auf die Arbeit der Anti-Drohnen-Teams: keine Inszenierung, nur der Ablauf des „Arbeitsprozesses“ im Herzen des modernen Krieges.
Laut dem analytischen Projekt DeepState haben russische Kräfte angeblich einen Damm in der Nähe von Osykove gesprengt, um die Logistik in Richtung Kostiantynivka zu erschweren. Überschwemmungswasser hat sich Berichten zufolge über das Gebiet ausgebreitet und die Autobahn Druzhkivka–Kostiantynivka erreicht, wodurch der Abschnitt effektiv in Schlamm verwandelt wurde und die Durchfahrt derzeit unmöglich ist. Während die Versorgungsrouten nicht vollständig abgeschnitten wurden, sind sie erheblich erschwert worden. Analysten vermuten, dass die erhöhte Aktivität auf Vorbereitungen für größere Aktionen in Richtung Kostiantynivka hindeuten könnte. Eine unabhängige Bestätigung der vollen Auswirkungen bleibt begrenzt.