Ein ungenannter Teilnehmer der ukrainischen Brave1-Initiative hat ein kompaktes, KI-gestütztes Geschütz entwickelt, das in der Lage ist, Drohnen — einschließlich FPV-Drohnen — eigenständig zu erkennen, zu verfolgen, Flugbahnen zu berechnen und zu neutralisieren. Die Rolle des Bedieners beschränkt sich auf die Genehmigung des Angriffs.
Die 20. K-2 Brigade wurde die erste Einheit, die das Geschütz unter realen Kampfbedingungen einsetzte. Mehr als 10 verschiedene Einheiten haben das System bereits für Tests auf dem Schlachtfeld erhalten.
Die Entwicklung zeigt, wie Technologien, die einst hauptsächlich mit fortgeschrittenen Staaten und globalen Verteidigungsriesen in Verbindung gebracht wurden, nun in der Ukraine von kleinen lokalen Teams mit begrenzten Ressourcen entwickelt werden.