China testet ein neues Kampfsystem, das fast 100 Loitering-Munition auf einmal abfeuern kann und von einem einzigen Bediener einheitlich gesteuert wird.
Dieses als „Atlas“ bezeichnete Kampfsystem ist mit zwei Gruppen von Abschusseinheiten ausgestattet, von denen jede 48 Loitering-Munition tragen kann, die je nach Missionsanforderungen in einer Angriffs- oder Aufklärungsversion eingesetzt werden können. Öffentliche Beschreibungen zeigen, dass der Bediener nur das Ziel fixieren muss, und das System führt den nachfolgenden Angriffsprozess durch und greift das Ziel an.
Ein älterer Mann wurde verletzt, nachdem eine Drohne in der Nähe seines Fahrzeugs einschlug, während er unterwegs war, um Gemüse zu verkaufen. Zeugen berichten, dass er angehalten hatte, um Verwandte abzuholen, als er die UAV hörte. Der verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Folgen des Angriffs sind im Video zu sehen.
Das KI-System Project Maven unterstützt Berichten zufolge das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten bei der Planung von Schlägen gegen Ziele im Iran. Das System analysiert Daten und schlägt vor, welcher Waffentyp für eine bestimmte Angriffszone verwendet werden sollte. Die Anfrage erscheint auf einem speziellen Befehlsfeld, auf dem Kommandanten die Operation in Echtzeit überwachen, einschließlich Live-Video bis zum Moment des Treffers.
Eine der Eliteeinheiten der französischen Armee, die Gebirgsjäger der 27. Gebirgsinfanteriebrigade, trainiert in über 2.200 Metern Höhe in den verschneiten Alpen. Die Kälte erschwert alles: Schießen mit Handschuhen, Ausrüstung handhaben, schwere Waffen und Munition auf improvisierten Schlitten transportieren.
Nach ihrer letzten großen Erfahrung im Gebirgsgelände während der Afghanistan-Kampagne 2012 will die französische Armee diese Fähigkeit erneut stärken, da sich die geopolitische Aufmerksamkeit auf kalte Regionen richtet: Arktis, Grönland, Skandinavien, Finnland, aber auch die Ukraine.
Um sich auf zukünftige Langzeitmissionen vorzubereiten, nehmen 500 Gebirgsjäger an dreiwöchigen Übungen in einem groß angelegten Trainingslager teil. Ein kleines Team wurde bereits im Januar nach Grönland entsandt, und mehrere hundert Soldaten der Brigade werden bald an NATO-Manövern in Finnland teilnehmen.
Während dieser Manöver trainierten die Einheiten ihre Interoperabilität, die gemeinsame Offensivtaktik und die Feuerkoordination, was die Kampfbereitschaft der alliierten Streitkräfte stärkt. Diese Übungen zielen auch darauf ab, Partnerschaften zu festigen und den Erfahrungsaustausch zwischen den militärischen Kontingenten verschiedener Länder zu fördern.